Stephen King

Monsters are real, and ghosts are real too. They live inside us, and sometimes, they win.

Stephen King

Persönlichkeitsbildung & Soziotechnik

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns - Teil 3

„Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ Matthias Claudius

Wissen ist Macht. Wenn es zu einem festen Bestandteil unseres Bewusstseins wird – fungiert es auch nicht mehr wie „das Wissen selbst“. Es wird zum Teil eines dynamischen Mosaiks aus dem Grenzbereich des Bewussten und des Unbewussten; mit den rudimentären Ansätzen verankert sogar in unserem Glauben… Somit entzieht es sich auch jeglicher „logischen“ Kontrolle. Erst dann ist es auch richtig „mächtig“ geworden…

Aus diesen wissenschaftlich nachgewiesenen Fakten resultiert für uns alle eine durchaus praktische Schlussfolgerung: die älteren Anteile unseres Wissens sind inzwischen längst so tief in den Tiefen unseres Unbewusstseins vergraben, dass wir sie nicht mal direkt ausfindig machen können… Sie sind nämlich (angefangen mit der frühen Kindheit) zu unseren Glaubenssätzen geworden; dadurch werden sie nicht mehr als „Wissen“ vertreten, sondern – als die Filter und „Vorgaben“ für die weiteren Bildungsetappen (vergleiche „Das Buch von EST“, „Der Healing Code“) und den Gesamtverlauf unserer Weiterbildung…

„Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.“ Thomas Carlyle

Programmartikel im Zeitlater des Wassermanns. Teil 3.
Programmartikel im Zeitlater des Wassermanns. Teil 3.

Na toll; da wird es schon Manchen gleich zu Anfang übel… Damit erscheint nämlich jedweder Weg der „autodidaktischen“ Bildung als „vorprogrammiert“ beschnitten und unvollkommen.

Nach dieser etwas umfangreicheren Einleitung kommen wir zu einer klaren Vorstellung über unseren Start ins Leben.

Wie inzwischen stichpunktartig erörtert (siehe Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns Teil 1 und Teil 2; „Die 4 Fragen des Lebens“) bereiten uns die Schulprogramme eher aufs Abitur (oder einen anderweitigen Abschluss) als aufs Leben vor.
Jetzt noch das… Eine „spontane Autodidaktik“ wird vorzüglich nur unter dem Schutz und Aufsicht unserer Glaubenssätze (aus den frühen Lebensjahren) „zugelassen“. Gibt es einen Ausweg?

Wir sind auf der Suche nach einem Quantum an Wissen, was uns die weiteren „qualifizierten“ Entscheidungen fürs Leben ermöglichen würde.
Haben wir irgendwo welche Beispiele dafür; wie die anderen Menschen unter ähnlichen Umständen vorgehen?
Schon. Schnappen wir uns die Studenten der praktisch orientierten Studienrichtungen vor; wie zum Beispiel die angewandte Psychologie oder der Maschinenbau.

Diese Menschengruppen schauen sich vorerst etwas um, wo sie eine renommierte Hochschule mit den begehrten Studienrichtungen finden.
Dann gehört es sich zu überprüfen, ob sie überhaupt angenommen werden können. Die Interessierten entscheiden sich für die Uni; die Bedingungen werden aber von der Uni gestellt.

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.“ Heinrich Heine

Auch nach dem positiven Ablauf der Aufnahmeprüfungen gibt es die weiteren Verbindlichkeiten, wie: die Studiengebühren, die Studienordnung; ein Programm für den Studienablauf.
Mit der Uni ist auch nicht viel zu diskutieren; wenn es Einer nicht rechtzeitig kapiert – ist er gleich raus. Wahrscheinlich muss es auch so sein; sonst wäre es – im besten Fall – ein Mutant… in etwa einer Vermittlungszentrale für die soziallen Kontakte.

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil3. Design your Life!
Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil3. Design your Life!

Zum Studiengang gehören Aufwand und Engagement. Es gibt auch jede Menge an Pflichtfächern, die zu gewissen Terminen zu absolvieren sind; es geht nicht alleine um Gesamtvolumen an Wissen. Vielmehr handelt es sich um ein tieferes Verständnis der gegenseitigen Interaktionen und Verknüpfungen; was ohne „gekonnte Didaktik“ selbst einem gut vorbereiteten und wissensgierigen jungen Menschen nicht verständlich erscheinen lassen würde. Kurz gefasst: es geht um das Wissen in „kausalen Zusammenhängen“.

Wieso gekonnte Didaktik oder „individuelle“ Betreuung? Sie können den Witz mit dem künstlerisch begabten Nashorn. Auf jedem seiner Bilder war ein Horn zu sehen….

Keiner von uns kann über den eigenen Schatten springen; keiner kann sich auch selber sehen…
„Es ist durchaus nicht dasselbe, die Wahrheit über sich zu wissen oder sie von anderen hören zu müssen.“ Aldous Huxley

Wo die „reife“ Generation ohne größere Vorwände den Sinn und Ablauf der (akademischen) Bildung für die eigenen Sprösslinge erkennt, scheint sie immerhin ziemliche Adaptationsstörungen im Hinblick auf die verzogene Perspektive und mangelhaftes Verständnis des „eigenen“ Lebens aufzuzeigen.

Man hatte es auch nicht einfach gehabt; einst harter Berufsstart, dann die kleinen Kinder, dann die verschiedenen Mäander der Berufskariere… und die Welt drehte sich immer schneller. Es konnte (meistens) auch nicht anders kommen, dass die Lücken in der Allgemeinbildung rechtzeitig und flächendeckend aufgefangen werden könnten.

„Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ Aldous Huxley

Die Bildungslücken (ohne auf vermeintliche Schuldzuweisungen zu kommen) münden in Verständnisdefiziten; die Verständnisdefizite führen zu den Adaptationsstörungen. Die Adaptationsstörungen bringen die Früchte in Form von diversen psychosomatischen Dysfunktionen mit konsekutiven Konflikten und Ausfällen im Privat- und Berufsleben.
Derartige Konflikte zu schlichten ohne Sanierung an der Basis wäre…wie eine Wunde „nur“ zu betäuben, statt diese fachlich zu versorgen…

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 3. Design your Life!
Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 3. Design your Life!

Das Problem hat auch relativ viel mit den Wunden zu tun; sehr viele Vertreter der reifen Population wirken durch den gestörten Ablauf ihres Werdeganges „wund“ und „vortraumatisiert“; sollte man die Angelegenheit ausbessern lassen – muss man auch am „wunden“ Punkt anfassen.

An und für sich ist es beinahe lächerlich… die gleichen Menschen, die keine Mühe und Opfer für den Bildungsweg ihrer eigenen Kinder scheuen, kommen in puncto „Eigenbildung“ durchaus skeptisch und zurückhaltend vor. Entgegen jeglicher Logik und den zwieträchtigen Erfolgen des Alltags.

„Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache.“ Heimito von Doderer
Das Leben ist aber nicht logisch; man muss es nur ständig im Auge behalten.

Wo liegt der Hacken? Unwissenheit der eigenen Stagnierung verbunden mit der Arroganz und Furcht des eigenen Egos? Mattigkeit und Antriebsschwäche des Alltags, was sämtliche Veränderungen gleich im Keim ersticken lassen?
Die Psychoanalytiker würden es nur bestätigen; wir „adaptieren“ unser Leben nur ungerne.

„Die meisten Menschen urteilen, weil denken zu schwer ist.“ Siegmund Freund

Hart aber herzlich: mit dem Alter neigen wir allzu gerne unsere Komfortzone zu verlassen; obwohl wir es dringend nötig hätten. Es ist einmal auch eine gewisse (und statistisch nachweisbare) Eigenschaft der Lebensdynamik: für die meisten von uns nimmt mit dem Zeitverlauf die Tendenz zu einen gewissen Konservatismus zu. Man möchte „die Ruhe haben“, sich aus dem Fenster nicht mehr lehnen; lieber auf die altbewährten „guten“ Lösungen zurückgreifen.

Wieso? Ganz einfach: die Welt der Glaubenssätze, die mit dem Schrumpfen der eigenen Energiereserven ihre Daseinsberechtigung umso intensiver durchsetzt.

„Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.“ Victor Hugo

Die einigen wenigen Andeutungen aus dem Kreise der Arbeitskollegen oder Freunde – treffen in der Regel auf Widerstand oder Abweisung. Sie wissen schon…die 5 klassischen „Gründe“, die unsere Spezies perfektionistisch beherrscht, um beliebigen Vorschlag abzuweisen…
Sollten Sie es doch nicht wissen, dürfen Sie auch dieses gute Quantum an Information (wie immer – kostenlos und unverbindlich) anfordern.

Wir sind nach wie vor auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache…wie sollte man sich sonst verständigen?

„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“ Philip Rosenthal

Zwecks gezielter Rückfragen oder Zusatzinformationen stehen wir gerne unter: wellbeing@design-your-life.info zur Verfügung.

PS. Ansonsten empfehlen wir den passenden Blog „Gemeinsame Sprache“.

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 3. Design your Life!

Persönlichkeitsbildung & Soziotechnik

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns - Teil 4

„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“André Gide

Wie es aus den gemeinsamen Überlegungen langsam zum Vorschein kommt… die Verlagerung der Kompetenz in Sachen „das eigene Leben“ gestaltet sich ziemlich differenziert.

Wo die meisten der Mitmenschen sich persönlich angesprochen fühlen – zum Beispiel – einen konkreten Beruf zu ergreifen, sich so und nicht anders zu bekleiden… hapert es meistens an den Investitionen in die eigene Zukunft angefangen mit der breiten Basis mit der Überschrift: Weltvorstellung.

Und diese Weltvorstellung vertreten wir immer hier und jetzt; mit unserem tun…
„Verba docent exempla trahunt“ römisches Proverb

Es ist schon spannend, dass relativ wenige Menschen sich die Mühe geben, das Allgemeinwissen upzudaten, was immerhin die erste Voraussetzung ist, irgendwie sinnvoll die eigene Zukunft gestalten zu können. Vorerst kostet es nur das eigene Engagement und – natürlich – auch irgendeinen finanziellen Aufwand.

Dafür braucht man später umso weniger zu delegieren. Alles fängt nämlich mit der richtigen Wahl an.

Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Vor zig Jahren veröffentlichte Rollo May ein Buch über die Willenskrise. Der Schriftsteller vertrat die These, der Bürger der zweiten Hälfte des XX Jahrhunderts hätte das größte Problem mit seinem Willen. Mit dem Willen, sich die Freiheit zu nehmen, sich für die Herausgestaltung des eigenen Lebens einzusetzen.

Na ja, wer nicht handel will – der wird gehandelt. Das Thema wurde aber im Lauf der Geschichte schon mehrmals gehandelt, oder?

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ Albert Schweitzer

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 4. Design your Life!
Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 4. Design your Life!

Der Alltag überzeugt uns ziemlich deutlich, dass die schon damals (80er Jahre) beobachtete Willenskrise…nach wie vor sämtliche Lebensbereiche auch der Bürger des XXI Jahrhunderts betrifft; anscheinend leidet auch unser Bekenntnis zur Allgemeinbildung ganz stark darunter.

Auf Anhieb lässt sich diese Situation anscheinend nicht ändern, sonst dürfte sich das Problem schon längst erübrigt haben. Über derartige Fakten lohnt es weniger zu diskutieren, als sie als eine „Tatsache“ anzunehmen.

Die Folgen bleiben trotzdem existent und gerade dieser Umstand sollte unsere Aufmerksamkeit mobilisieren; wo eine „unerledigte“ Angelegenheit von gewissen Zielgruppen anscheinend nicht bewältigt werden kann; müssen die daraus resultierenden Folgen – zumindest im Sinne der Schadensbegrenzung – „delegiert“ werden.

„Die Vermeidung eines Problems dient dem Zwecke seiner Verewigung.“ Paul Watzlawick

So hart sich es anhört – ein Desinteressement (aus dem Grunde wie auch immer) bringt Defizite; im Bildungsbereich ist es die Frage von Zeit, bis diese Früchte bringen.

In die Denkweise vieler Menschen schleicht sich die „möchte gerne“ Philosophie ein. Bei mangelnden Kenntnissen in Autotechnik wird eher mit „mangelnden“ Fachwerkzeug argumentiert, als mit dem lückenhaften Wissen; wobei wir längst nicht mehr den Beruf des Kfz-Mechanikers in aktuellen Bildungsgängen finden; dieser wurde längst vom Mechatroniker abgelöst… Die Technik kommt so schnell voran, dass wir nicht wirklich „mitkommen“ können.

Was bringt uns aber ein Auto, wenn das Wohlbefinden nicht mehr stimmt. Wie steht es hier (generell) um unser Wissen auf diesem, doch so essentiellen Gebiet?

„The greatest wealth is health.“ Virgil

Das Auto tauschen wir alle Jahre wieder aus; der Körper wird sich entweder regenerieren oder nicht. Laut Biologie erneut sich unser Gewebe in regelmäßigen Zyklen; am schnellsten diejenigen Zellen, die schnell verbraucht werden; aber auch das Bewegungsapparat tausch seine Baukomponenten binnen einiger Monate aus.

Seit demEnde des XX Jahrhunderts liegen die Erkenntnisse über die Erneuerung des Nervensystems vor (unsere Empfehlung: „Vitalität“).

Es kommt allerdings auf das ganze Milieu an, wo dieser Austausch stattfindet…

Da sollte man vielleicht ständig einen angemessenen Wert drauf legen; im Alltag. Die Austauschprozesse gehen nämlich permanent vor sich; in jeder Sekunde unserer Lebenszeit. Einen Ersatzkörper kann man vorerst auf die Schnelle nicht besorgen.

„Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.“ Alexis Carrel

Oder möchten Sie doch lieber einem „vitalen“ Leben noch mehr Jahre geben (falls ja: Eine Empfehlung….„Revitalisierung – die neue Lebensqualität“).

Das Problem liegt nicht alleine am technischen Fortschritt und dessen Einzugsmöglichkeiten…gerade nicht in den fortgeschrittenen ggf. terminalen Stadien der Leiden eines Kranken.
Es handelt sich nämlich nicht um eine „einmalige“ Intervention beim dekompensierten Blutdruck oder um eine kalte Kompresse nach einem banalen Sportunfall.
Hierzu fehlt es weder an Gerät noch am hochqualifizierten Personal; die „Grundversorgung“ gehört zum Versorsorgungsprofil unseres sozialen Systems sowie unseres Gesundheitswesens.

Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 4. Design your Life!
Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 3. Design your Life!

Der Erfolg der biologischen Rekonvaleszenz oder auch der Erneuerung hängt mehr vom Zugriffzeitpunkt und vom Zustand des Organismus (insbesondere seiner Reserven) ab.

Der „spätere“ Einsatz eignet sich für eine biologische Erneuerung wesentlich schlechter alleine dadurch, dass die biologischen Prozesse wesentlich langsamer ablaufen und die natürlichen Mechanismen der Homöostase (Balance – vide „Balance & Homöostase“ ) sind auch (im höheren Alter und bei einem angemessen stärkeren „Verschleiß“) verstärkt außer Ruder.

„All of us, at certain moments of our lives, need to take advice and to receive help from other people.“ Alexis Carrel

Für Alles gibt es natürlich Ausnahmen…
Können Sie sich noch an das Buch vom Dr. Nobuo Shioya erinnern („Der Jungbrunnen des Dr. Shioya“)?

Der weltbekannte japanische Arzt setzte den ersten Schritt für seine biologische Runderneuerung erst mit 65 an; nach 90 Jahren Praxis gewann Japans Meisterschaft im Golf (jenseits Altersklassen); mit 105 verfasste das Buch…
Können Sie sich vorstellen; sein Rezept bezieht sich auf 3 Schritte der mentalen Lebenseinstellung?
Der Mediziner deutete es aber auch an, er hätte damit viel früher beginnen sollen…

„Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.“ Alber Camus

Das Problem liegt dann am (mangelnden) Gesundheitsbewusstsein, was vorerst etliche Probleme unnötig entstehen lässt…Glaube ist Wahrheit.

Unter der Voraussetzungen einer Willenskrise scheint es eher als wahrscheinlich, dass der defizitäre Wille (zuzüglich der allgegenwärtigen Erschöpfung – vergleiche: „Erschöpfung“) einige Prozesse auf dem Weg vom Verständnis der Allgemeinbildung, über die praktische Umsetzung dieser Bildung bis hin zur Umsetzung der Schlussfolgerungen in Form von greifbaren Maßnahmen „außer Acht“ setzt…

Prohrammartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 4. Design your Life!
Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns. Teil 4. Design your Life!

Die meisten Menschen sind natürlich intelligent genug, um die 5 klassischen „Nein“ Ursachen für beliebigen Hinweis oder Rat einzusetzen (ob es die Wahl einer Eisdiele, die Empfehlung vom Friseur oder der Verwendung welcher Performance fördernden Maßnahmen geht).

Wie hieß es…wer will was tun – findet den Weg; wer nicht will- einen Grund.

„Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.“ Friedrich II. der Große

Soviel zum Thema der allgemeinen Blogs und Artikel. Für einen breiteren Überblick geht die Empfehlung an den passenden Programmartikel: „Ein Traum von Balance“. Es kommt ein Wandel.

Bis dann.

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