Mahatma Gandhi

Be the change that you wish to see in the world.

Mahatma Gandhi

Persönlichkeitsbildung & Soziotechnik

Kommunikation ist...

Kommunikation ist wie das Wasser…

Kommunikation verbindet. Wasser ist ein Gedächtnisträger. Wasser – verbindet auch.

Laut Sanskrit, Wasser – als ein Element des zweiten Chakras wäre gerade das Element, was die größte Dynamik und die umfangreisten Expansionsmöglichkeiten im Reiche der energetischen Zentren oder auch der Bewusstseinsebenen unserer irdischen Reise darstellen würde.

Wasser kämpft nicht, kann aber jedes Hindernis umfließen. Wasser sucht sich die eigenen Wege… Wasser beugt sich der Natur, erkennt ihren Rhythmus, spielt mit ihm mit, ggf. verstärkt ihn.
Tropfen Wasser höhlt den Stein…

Die intermenschlichen Beziehungen entstehen über eine Art von Kommunikation, ob bewusst – und meistens über den s.g. zweiten Signalweg artikuliert und verstärkt (Sprache, Schrift, klassische Informationsträger)… oder auch über den Direktkontakt (die Psychologen würden sagen: den ersten Signalweg)… über die intuitive Zuneigung, Sympathie, Mitschwingen.

Wasser kann (fast?) beliebige Information aufnehmen und ist mit Hilfe der „nichtmateriellen Mittel“ ansprechbar… Kann durchaus gut durch den menschlichen Geist adressiert und verändert werden… Und…es ist nicht poesievolle Esoterik, sondern der Alltag, unseres nächstes Milieu, das äußere… und das innere.

 

„Der menschliche Geist ist in der Lage, die Steuerung des lebendigen Systems zu adressieren und mit Hilfe von (nichtmateriellen) Informationszugaben Veränderungen zu bewirken.

Die Zentriertheit der Steuerung bewirkt die Integrität des Gesamtsystems und ist deshalb sowohl für die optimale Leistungsfähigkeit als auch für die Korrektur krankhafter Fehlsteuerungen von großer Bedeutung.“...

…schreibt in der Zusammenfassung seiner Experimente Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin (Institut für Statik und Dynamik der Luft – und Raumfahrtkonstruktionen Universität Stuttgart; „Zur dynamischen Ordnung im Lebendigen“ Bericht 08-2003).

Würde es denn vielleicht bedeuten, dass wir alle für das Wasser um uns herum, aber auch um das Wasser im unseren Körper, in jeder unserer Zellen, in jeder unserer Hirnzellen… mitverantwortlich sind?

Dann sind wir auch für die Art und die Qualität unserer Kommunikation verantwortlich…

Kommunikation führt zu Community… und die Community ist eine Art der „substantiierten“ und als Netz begriffene Kommunikation.

Erfahren Sie mehr zu Wassergedächtnis auf Brain Club.

Persönlichkeitsbildung & Soziotechnik

Life is life. Der Aspekt der Kohärenz.

Unser Aufenthalt auf diesem Planeten besteht ununterbrochen aus der Kommunikation, aus dem Austausch.

Welche Ziele werden dabei verfolgt ? Inwiefern entsprechen diese wirklich unseren Bedürfnissen, unserer Natur, unserem „Wesen“ ?

Wie bringen wir die wichtigsten Aspekte unseres „Seins“ zum Ausdruck ?

Was ist die Kommunikation an und für sich ? Welche Wege geht sie, um das volle Spektrum an Zielen zu erreichen ?

„Kommunikation ist die Weitergabe von Emotionen“

Seth Godin

Damit hätte man ansatzweise die Frage von „was“ beantwortet.

Versuchen wir dann mit dem „Weg“ … Wie sollten wir es bitte tun ?

„Tut nur das Nötigste, um das Essentielle auszudrücken. Entfernt vorsichtig alle Elemente, die vom Essentiellen ablenken, Elemente, die hemmen und verwirren … Wirrwarr, Masse und Größe verwirren das Wahrnehmungsvermögen und unterdrücken den Verstand. Demgegenüber steht Schlichtheit für klare und direkte Aufmerksamkeit.“

Richard Powell

Die Frage, die dann berechtigt wäre … wieso sei diese „Schlichtheit“ – so wichtig bis essentiell für uns …?

Kann eine „schöne“ und wissenschaftlich „exakte“ Definition unserem Weltverständnis nicht genug tun ?

Die Frage „Warum“ ist aber nicht nur ein überschüssiger Anhängsel am Monument der ganzen Story, wo man inzwischen das Wesen der Problematik  und Wege deren Umsetzung erkannt hat.

Die Frage „warum“ erscheint für unser Weltverständnis und unsere Natur unabdingbar.

Das belassen einer Leere an diesem Platz würde schwerwiegende Folgen hinterlassen: für unser Wesen; insbesondere – für unsere Kohärenz.

Na ja … was braucht denn ein Mensch wirklich ? Wie genau soll seine „Wirklichkeit“ beschrieben werden, damit er mit ihrem Abbild im Frieden leben könnte …?

Wer sagt schon, dass wir überhaupt eine exakte fachliche Beschreibung brauchen ? Muss etwas überhaupt genau sein, damit wir es gebrauchen können ?

Jain.

Die Spitzencoaches verweisen bei unserem Weltverständnis immer wieder auf das „Kohärenz“ – Bedürfnis.

Ob man jetzt bei Anthony Robbins, oder Vera Birkenbihl nachschlägt,  konnten (selbst gut gebildete)  Menschen, die  schlau „dialektisch“ hintergangen wurden (ggf. hinterlistig invigiliert wurden) nicht mehr die eigene Meinung in der „Urversion“ vertreten, weil an der Kohärenz ihrer Weltanschauung manipuliert wurde.

Die Folge war … sie „mussten“ die Gesamtkonstruktion des Credo „anpassen“ … Bei schleichender Taktik (zum Beispiel im Sinne der „chinesischen Folter“) führte diese Entwicklung soweit, dass sie irgendwann ins Gegenteil schlug.

Es ging aber immer wieder um einen winzig kleinen Schritt. Wieso aber waren die Folgen so immens ?

Die Wichtigkeit dieser Schritte, die Gesamtbelange war nämlich nicht mit den Kriterien der linken Hemisphäre zu messen.

Es ging nicht um den Umfang der jeweils getroffenen Aussagen – nur um die „Essenz“.

Und solche Sachen wie Essenz, Verständnis, Glaube …betreffen zwar insgesamt die Kooperation der beiden Hemisphären, allerdings fühlen sie sich am besten „zu Hause“ in der rechten Hemisphäre.

Wir brauchen alle eine Art von Sicherheit.

Wenn wir in ein neues Haus beziehen, hätten wir gerne, dass unserem neues Zuhause eine technische Abnahme vom Statiker bescheinigt werden könnte. Wir hätten gerne zum Beispiel, dass auch die Abnahme der Elektroinstallation von einem konzessionierten Elektriker durchgeführt worden wäre. Etc.

Bei diesen ganzen „Auflagen“ für die linke Gehirnhälfte würde es aber reichen, wenn uns der Verkäufer eine glaubwürdige Aufstellung der Abnahmen und Zertifikate vorliegt. Das heisst – die „Sicherheitsbedürfnisse“ dieser Art können auf den Leistungen von Dritten beruhen, wir sind auch durchaus bereit unser Engagement in der Beziehung angemessen zu minimieren und zu delegieren, ohne dabei ein Unwohlgefühl zu verspüren.

Diese Art der Sicherheit wird nicht so ganz „persönlich“ gehandelt.

Wir haben es gelernt, auf die technischen Errungenschaften unserer Zivilisation zu vertrauen und die „messbaren“ technischen Aspekte unserer Lebenssicherheit über die Fachläute abzudecken.

Die TÜV-Abnahmen von Autos, Häuser, Brücken führen wir nicht wirklich persönlich durch und … es ist für uns trotzdem O.K.

Die „Sicherheitsaspekte“ mit dem Bezug zu direkter Wahrnehmung, Intuition, Gefühl und Glaube werden allerdings dem Funktionsbereich der rechten Gehirnhälfte zugeschrieben und können …. weitestgehend nicht delegiert werden.

Insofern bieten sie auch für uns eine Chance einer individuellen und durchaus persönlichen Auseinandersetzung mit der Welt, egal wie jeder Einzelne diese auch zu verstehen vermag.

Dazu brauchen wir keine üppigen Beschreibungen oder Gutachten. Wir vertrauen einem pur intuitiv – oder auch nicht.

Nicht umsonst hat Lenin gesagt: „Religion ist Opium für das Volk“.

Jede Art vom breit angesetzten Still wird aber irgendwann zu einer Art von Religion.

Und selbst wenn die Gläubigen gemeinsam in der Kirche den gleichen Gott anbeten … jeder tut es doch individuell und für sich selbst.

Gemeinsam bekennen sie sich nur zu einer gewissen „Glaubensorientierung“. Zeitgleich passiert aber noch etwas – sie schöpfen gewisse Kräfte aus dem Potenzial des Egregors.

Jeder Egregor ist auch eine Art der gewaltigen Macht „hinter den Kulissen“ seiner „Gläubigen“ … Wo die Macht präsent ist, steigt das Maß an Sicherheit, Vertraulichkeit; es gibt gute Voraussetzungen für das Aufrechterhalten und Wachstum vom Glauben.

Man könnte beinahe sagen, der Egregor, eine ganz besondere Art vom Feld oder Wesenheit, ist es eben Dasjenige, was für gewisse Gebete – und Gedankenfokussierung schon seit jeher die Sorge trägt.

Es sichert die Kohärenz des Gedankengutes und schafft die Widerspiegelung der Ehrfurcht  im „Innenverhältnis“ sowie die soziale und geistige „Präsenz“ im „Außenverhältnis“.

Der Monolith duldet keine Rissen. Ob von Innen, ob von Draußen.

Es würde dann aber heißen, wenn das Prinzip der Kohärenz mehr universel greifen sollte – dann würde uns auch in den interpersonalen  Aspekten der Kontakte Einiges über die „unlogische“ Praxis unserer Vorgehensweise erklären, sowie im Grunde  genommen – jedes „logische“ Argument durchaus relativiert betrachten lassen.

Damit lässt sich viel mehr Verständnis für die „soziale  Handhabe“ der Verbannung von „Ketzern“ (ein alter Begriff, schon im 13. Jahrhundert eingedeutscht),  Amtsenthebung von extravaganten Funktionären oder politische Missgunst von Dissidenten entwickeln.

Früher waren Voodoo-Phänomene und Scheiterhaufen …mehr im Trend. Diese spektakulären Maßnahmen „standen auf der Hut“ der sozialen Vorstellung, behüteten diese letzte durchaus ausdruckvoll vom jeden Ansatz des selbst im Ansatz „gefährlichen“, abschweifenden Gedankengutes.

Im individuellem Maße – sind die Fesseln der sozialen Prägung bezüglich der Kohärenz primär in dem Bereich der sozialen und familiären Bekenntnissen zu gewissen Stammesgruppen, Hierarchien etc. inzwischen nur bei den ganz „orthodoxen“ Zielgruppen zu beobachten .

Alles dreht sich um die Tradition und die daraus abzuleitende Identifizierung. Man identifiziert sich auch ungerne (zumindest im Sinne der „bewussten“ Akzeptanz) mit den Sachen, die nicht „sicher genug“ erscheinen …

Die Esoteriker würden eher schon die Problematik des ersten Chakras in Erinnerung rufen.

Eine Identifizierung mit den sozialen Vorgaben der Stammesältesten würde zwar in jeder Hinsicht konkrete Weichen (gegebenenfalls) rücksichtslos stellen, dafür aber – breite Zugeständnisse bei der Befreiung von der individuellen („privaten“) Verantwortung sichern …

Man durfte nur nicht „aus der Reihe“ tanzen.

Derartige Lebensvorstellungen/Lebensordnungen scheinen in mehreren Kulturen gewisse Ähnlichkeiten aufzuweisen.

Wo im Sanskrit die Brachialenergien als Erdenergien verstanden wurden – erinnerte auch die Tradition der Katholischen Kirche an den „Staub“, als den Ausgangspunkt und das Ende unserer (irdischen) Existenz.

Sind wir „in unseren Zeiten“ von der Problematik so weit entfernt ?

Was ist mit der „privaten“ Meinungsfreiheit ? Sind wir frei vom „Feld“ ?

Der Mensch würde eher sein Leben … als seinen Glaubenssatz aufgeben – lernen wir aus „Der wilden Ente“ von Ibsen.

Er verzichtet schweigsam und unbedenklich auf seine „Freiheiten“ zugunsten der – seine Kohärenz schonenden – Glaubenssätze …

Sollte das Potential, das Durchsetzungsvermögen zu gering sein, um die individuell abgefassten Vorstellungen zu vertreten … kommt es zu Frustrationen, zu der sozialen Isolation und den Depris … Und diese sind heutzutage wesentlich höher als zu den Zeiten von Existentialisten anzusetzen (laut Vergleichstatistiken – zig Mal) …

Wenn wir dem Weltverständnis vom Martin Heidegger für einen Augenblick folgen würden hatte unsere Menschheit schon diese Problematik friedlich, „natürlich“ und anscheinend ohne „innere Konflikte“ gelöst (dieses Thema wurde auch ziemlich ausführlich im Programmartikel „Das soziale Spiel-Teil1 ziemlich ausführlich erörtert).

Kommen wir noch einmal kurz in einem etwas anderen Kontext auf diese Entwicklungstheorie zurück.

Das Weltverständnis der alten Griechen aus den Zeiten der Hommer-Antike wurde vom Heidegger als „Physis“ benannt, womit eine natürliche Aufnahmebereitschaft für alle „naturgemäßen“ Situationen und Einflüsse gemeint war.

Das Leben „kam“ in allen seinen Erscheinungen auf die Menschen zu, wurde gespürt, wahrgenommen und gelebt.

Ohne Beurteilung. Es war gut so. Man musste keinen dazu überzeugen. Eine Art vom Feld, vom sozialen Konsensus über die Weltwahrnehmung „vermittelte“ dieses Verständnis quasi „automatisch“, die Zivilisation wuchs halt in „diesem Geist“ auf.

Irgendwann kommt es meistens zur „Ernüchterung“, die Glaubenssätze werden nicht mehr blind vom Elternhaus oder Grundschule übernommen, man versucht sich mehr auf die Gleichgesinnten  zu richten und die Gemeinsamkeiten in der Vielfalt der Auslebemöglichkeiten der freien Wahl zum sozialen Austausch umzusetzen.

Auch bei alten Griechen der darauffolgenden Ära – der „Poiesis“ (nach Heidegger) kam es zu einer „mehr aktiven“ Teilhabe am Leben. Die Situationen kamen nicht nur „so“ und verschwanden aus dem Horizont des sozialen Lebens. Sie konnten aktiv, über den persönlichen Einsatz und das zum Ausdruck Gebrachte aller Beteiligten als eine Aktualisierung der Bedürfnisse gelebt werden.

Und schon wieder sicherte das Feld (nach Dr. Rupert Sheldrake – die morphogenetischen Felder) die volle soziale Akzeptanz der geltenden Weltanschauung (wen man im Feld aufwächst, übernimmt man alles per Imitation; man merkt es nicht mal …).

Die noch früheren Ansätze hierzu können wir z.B. in Sanskrit finden, wo die geistig-energetischen Inhalte des zweiten Chakras das Aktive und Dynamische (deutlich mehr im  Sinne der individuellen Entwicklung) die alten Vorstellungen zugunsten der Erweiterung von Horizonten, des interaktiven Austausches, der Neugier und Entwicklung in den Vordergrund treten ließen.

Interessanterweise galt schon damals die Art von Energien und Entwicklungen explicit dem Weiblichen und dem Wasser.

Wasser breitet sich bekanntlich hemmungslos aus; überwindet die Hindernisse auf eine ganz andere Art und Weise – mehr sanft, und „weise“ … und doch – „powerful“ . Lieber „umfließen“, als zerstören …

Wasserdynamik verleiht dem Leben eine ganz andere Perspektive … sowie eine breitere Horizontweite …

Dieser Dynamik und Sichtweise bediente sich z.B. der Napoleon, wo er seine Generäle auf den Stern über dem Horizont des bewölkten Alltags aufmerksam machte; und zwar im Sinne der „höheren“ Ziele und Visionen, als das der Alltag erfassen lässt …

Dieser Last der Perspektive konnten sich aber die Hauptfiguren „Der Wilden Ente“ nicht stellen, die sich selbst auferlegten geistigen Fesseln nahmen die Oberhand.

Die Weiterentwicklung vom sozialen Bewusstsein führte zu Neuverständnis der Weltordnung.

Für den Heidegger war es die Power – Ära der alten Römer. Hier wurde die Materie der vom Menschen geplanten Ordnung unterworfen.

Die Macht der Form kam zum Ausdruck über das Aufblühen der Jurisdiktion in jeglicher Form und in beliebigem Lebensbereich.

„Divide et impera“ – teile und regiere – etablierte eine Geisteshaltung, genau so, wie „panem et circenses“ (nach Juvenal – „Brot und Zirkusspiele“) die klaren Weichen für den zukünftigen Umgang mit den breiten Massen stellte.

Die (damals) neue Weltordnung setzte auch klare Zeichen in puncto „Kommunikation“ (was nicht unbedingt gleich der Verständigung zu setzen sei). Das perfekte Umsetzungsbeispiel dieser Belangen können wir aus der Geschichte des Alten Rom; es war die Post und der Straßenbau.

Die alten Römer wussten allerdings die Wichtigkeit der „Vernetzung“ zu schätzen.

Das Verständnis der menschlichen Bewusstseinsentwicklung auf der Ebene des dritten Chakras thematisierte aber auch den Macht-Aspekt. Das Feuerchakra – das Chakra der Macht… Das Chakra, wo die menschliche Identifizierung zum ersten Mal eine ziemlich reife Vorstellung annahm; wohl bemerkt – vorzugsweise bezogen auf die materiellen Grundlagen unserer Existenz.

Was ist mit uns ?  Was macht unser Sozialgefüge aus ?

Bei einer Wohlstandsgesellschaft sind es meistens die Anliegen ums Geld, Macht und Sex … Diese drei Aspekte seien – nach der Meinung der Esoteriker – äquivalent und … der Problematik des dritten Chakras zugeordnet.

Auf der Gegenseite – der Rechnung für die unter dem Joch vom Stress vorangetriebene soziale Entwicklung – hätten wir aber gleichsam Diabetes, Magenprobleme, Flüssigkeitsstauung …

Wenn wir uns einen kleinen Ausflug in den Bereich der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und – insbesondere – der „fünf Elemente Lehre“ gestatten würden – begegnen wir dem Spätsommer mit Leitgefühl: Grübbelproblematik; auf der Yang-Seite kommt der Magen zum Vorschein, auf der Yin-Seite die Pankreas und Milz.

Die seit fünfziger Jahren entwickelten Erfahrungen von manchen Bewegungen der Alternativ -Mediziner (in Anlehnung an die Lehre vom Dr. Voll) ergänzten dieses Bild noch um die „Nervosität“ (Yang) und das „Tumorpotential“ (Yin).

Können wir uns wirklich von der Problematik freisprechen ?

Selbst die „freie Wahl“ der Allianzen und Seilschaften (was dem Bewusstseinszustand des Power-Chakras eigen sein sollte) das Machtgefüge unserer Vernetzungen zielgerecht stärken sollte, dann – um welchen Preis ?

Die nächste Epoche in der sozialen Bewusstseinswahrnehmung (nach Heidegger) bildet die „Kreation“. Das Unterordnen sämtlicher Aspekte unserer irdischen Reise einem klaren „göttlichen“ Plan, der uns autoritär – über die eingeweihten Priester – erklärt werden sollte. Jeder hatte dabei einen exakt für ihn vorgesehen Platz, wodurch auch alle seiner Vorstellungen, Fragen und Entfaltungsmöglichkeiten klar durchschaubar präzisiert wurden. Insofern erübrigte sich auch das Problem der „Suchenden“ oder der „Querdenker“.

Beim Siegeszug der Heiligen Inquisition „im Lande“ und den durchgreifenden Eroberungen der Konquistadoren „im Übersehe“ schein die Welt endlich dem Perfektionismus anzugrenzen.

Die soziale Resonanz war im Mittelalter proportional zum Machtaufstieg der Mutter Kirche.

Der logistische Perfektionismus dieser Ära in der abendländischen Kultur konnte keine genaue Entsprechung in den östlichen Kulturen ggf. im Sanskrit finden.

Dort wurde das Thema der geistigen Kreativität in Verbindung mit der bedingungslosen Liebe zwar in Anlehnung an die „göttliche“   Liebestugend auf der Ebene des vierten Chakras angesiedelt; allerdings gab es bei diesen Auslegungen keine Anhaltspunkte für die „Konditionierung“ ggf. „Formalisierung“ der Nächstenliebe – geschweige schon – für die weitgehenden logistischen Rückschlüsse auf die soziale Ordnung.

Sollte man es trotzdem an die vorgegebene Weltordnung des Mittelalters mit authentischer Ehrfurcht glauben … dürfte die Frage der Kohärenz von Gläubigen sich automatisch erübrigt haben.

In Kohärenzfragen bei den „Nichtgläubigen“ kamen die kompetenten kirchlichen Gremien mit einer gut strukturierten Riposte entgegen.

Inzwischen sind wir ein Stückchen mit der Geschichte weiter und die Lösungen zum Thema der Kohärenz werden weder ex cathedra verkündet von logistisch vollstreckt.

Die Mutter Kirche trägt nun nur die moralische Verantwortung für das ewige Leben der Gläubigen; ohne für die effiziente Umsetzung der „adäquaten“ Lebensmustern zu Lebenszeiten (von Gläubigen – die Kirche ist per definitionem doch auf die Ewigkeit ausgelegt) verantwortlich gemacht zu werden.

Die Trennung vom Staat und Kirche stellte den Bürger u.a. vor die Würde und Bürde der Eigenverantwortung – für das eigene Leben, für dessen Harmonie und Kohärenz … Für die Eigenidentität…

Seit der Bekanntmachung der Maslow´schen Pyramide von  Bedürfnissen wissen wir auch, unsere Bedürfnisse lassen sich nicht rein behavioristisch betrachten … d.h. von animalen bis hin zu den geistigen … Jeder Mensch ist anders und muss für sich nach der eigenen un/ oder auch – zu Teile – bewussten  Palette von Bedürfnissen leben, um die „individuell erlebte“ Entität wahrzunehmen …

Nichts desto trotz. Die Basis für jede Identifizierung bleibt nach wie vor: unlogisch.

Manche der Bildungswege für diese Identifizierung verbleiben absolut jenseits vom  Bewussten, wie z.B. die Imitation.

Aber auch die mehr bewussten Aspekte der Identifizierung werden eher intuitiv realisiert.

Dafür muss das „Erkennungsobjekt“ klare Signale ausstrahlen, damit überhaupt eine klare Angleichung mit dem bisherigen Credo möglich ist.

Sonst wird vom Unbewussten als unverständlich ggf. unleserlich abgewiesen.

Die Bezugsobjekte, Deklarationen oder Metapher dürfen von hohem Grad an symbolischen Werten gekennzeichnet sein. Da gibt es schon wieder ganz klare Beispiele für die Rolle von Kommunikation aus dem Bereich des s.g. ersten Signalweges (d.h. jenseits der Sprache ggf. Schrift).

Der erste Signalweg bezieht sich auf die intuitive Wahrnehmung von nicht-verbalen Signalen.

Wo wir schon bei Symbolen angekommen sind, versuchen wir einen Rat bei einer der beinahe legendären Autoritäten auf diesem Gebiet zu erschleichen – bei dem Desmond Morris.

„Symbolische Gesten sind oft schwer verständlich, weil ihre Herkunft dunkel ist“ (vergleiche: „Der Mensch mit dem wir leben. Ein Handbuch unseres Verhaltens“).

Nach dieser bündigen (und doch aufschlussreichen) Aufklärung vonseiten der Behavioristen scheint es an Zeit sich der Welt des Unbewussten und der Symbolik doch zuzuwenden.

Was macht aber den Reiz dieser Plausibilität aus ? Wie werden die symbolischen Werte ausfindig gemacht, intuitiv zugeordnet, ggf. abgeglichen und integriert.

Die Antwort lautet: schon wieder rein intuitiv…

Das kennen wir ansatzweise schon; der Wert einer Predigt wird nicht von derer Länge bestimmt …

Eine Predigt bezieht sich aber primär und direkt auf die verbale Kommunikation; ein Bild gegebenenfalls ein Symbol schöpft seine Daseinsberechtigung in der non-verbalen Wahrnehmung…

Bei den Bildern ist es auch klar … wir sehen nicht, was wir zu sehen glauben, sondern eher das – was über sämtliche Filtermechanismen durchgelassen wird.

Es ist also schon ziemlich kulturbedingt …

Erlauben wir uns vielleicht noch einen Kurzvermerk vom Desmond Morris:

„Als Argument für die These, der Mensch habe nichts ererbt, sondern erlerne alles mit Hilfe seines Gehirns, gilt die Beobachtung, dass die verschiedenen Gesellschaften auf der ganzen Welt weit voneinander abweichende Verhaltensmuster erkennen lassen“

Eine „Schlichtungsprobe“ würde hierzu vielleicht die moderne Auslegung der Epigenetik bieten … Was ist aber mit den Archetypen ? Wie tief greifen diese in unsere Kultur, in das jeder Kultur akzeptable Maß an Angst, als Grenze und Kautel für die soziale Herausprofilierung des energoinformatischen Feldes  als einer Basis für den Aufbau vom sozial geprägten „Kohärenz-Begriff“.

Schauen wir doch noch kurz bei dem absoluten Meister dieser Thematik, dem C.G. Jung nach:

Wer der medizinische Psychologe sich für die Symbole interessiert, so beschäftigen ihn primär die „natürlichen“ im Unterschied zu den „kulturellen“ Symbolen. Die ersten leiten sich von den unbewussten Inhalten der Psyche ab und repräsentieren daher eine enorme Anzahl von Variationen der wesentlichen archetypischen Bilder. In vielen Fällen kann man sie noch bis zu ihren archetypischen Wurzeln zurückverfolgen, das heisst auf Ideen und Bilder, die man in ältesten Berichten und in primitiven Gesellschaftsordnungen antrifft. Die kulturellen Symbole andererseits sind solche, die man bewusst verwendet hat, um „ewige Wahrheiten“ auszudrücken; sie werden immer noch in vielen Religionen gebraucht.

(vergleiche: C.G. Jung „Der Mensch und seine Symbole“).

Der Kohärenz-Begriff hat also doch Einiges – auch vonseiten der Psychoanalyse und Symbolik –  mit der kulturellen Tradition zu tun.

Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen.

Aber ob im „sozialen“ oder auch „individuellen“ Maß: die Fesseln der Vorstellung, der Selbstidentifizierung tragen schon Sorge dafür, das unserer bewussten Präsenz der Teppich unter den Füssen nicht weggerissen wird….

Deshalb wird auch der „nativ faul“ zum Leben eingestellte Otto Durchschnittsverbraucher von klein an „eingestimmt“, gewissermaßen über den Erziehungsprofil unserer Gesellschaft „vorprogrammiert“.

Und es dürfte auch Keinen verwundern; ohne gewisse „Einstimmung“  könnte es bei den spontanen Versuchen der „unvorbereiteten“ Suche nach den Wegen der Erkenntnis …zu massiven Angstentwicklungen kommen.

Die Angst (als eine „Feldqualität“) kann schnell sozial „übergreifen“; das kann sich keine human ausgelegte Gesellschaft leisten (die sozialen Folgen von Panik sind sehr schlecht vorausschaubar; in allen Fällen aber immens niederschmetternd).

Was ist aber mit dem „Einstimmen“ ? Wie kann es überhaupt funktionieren ?

Es funktioniert meistens unbewusst, nach dem „Gesetz der Oktave“ . Neben dem als pythagoreischen und postplatonischen geltenden Gedankengut (im Sinne der Esoterik) wurde dieses Thema auf dem deutschen Boden der Nachkriegszeit  ziemlich aufschlussreich vom Hans Cousto dargelegt (vergleiche: Hans Cousto „Die kosmische Oktave: Der Weg zum universellen Einklang).

Für eine etwas literarisch tiefere Aufarbeitung der Problematik einer „höher“ im Leben angesetzten Harmonie  erhielt Hermann Hesse 1946 den literarischen Nobelpreis (3 Jahre nach der Veröffentlichung vom „Glasperlenspiel“).

Eins der Zitate aus dem Werk: „Jeder von uns ist nur ein Mensch, nur ein Versuch, ein Unterwegs. Er sollte aber dorthin unterwegs sein, wo das Vollkommene ist, er sollte ins Zentrum streben, nicht an die Peripherie“ gibt uns mehr als einen vagen Hinweis auf die Rolle und Belange der Kohärenz  im menschlichen Leben. Schlicht und bescheiden – und doch wahr. Wir finden aber zumindest noch eine Parallele und den Anschluss an das angerissene Thema der Beziehung zu Wasser. Im Jahre 1954 ging der Literaturnobelpreis  an den Ernest Hemingway für seine Novelle: „Der alte Mann und das Meer“ In der Begründung der Zuerkennung gab es eine klare Feststellung: der Inhalt von Novelle konnte so meisterhaft niedergelegt werden, dass der Verfasser kein einziges überschüssiges Wort genutzt haben sollte. Und da sind wir schon wieder bei den Themen der Essenz und Kohärenz : „Tut nur das Nötigste, um das Essentielle auszudrücken. Entfernt vorsichtig…

Persönlichkeitsbildung & Soziotechnik

Was macht uns aus?

Lässt sich diese Frage differenzieren? Geht es bloß um eine Weltanschauung, um unsere Glaubenssätze, oder aber – um die Materie… als vermeintliche Grundlage jeder „bodenständigen“ und „zuverlässigen“ Entwicklung…
Diese Frage scheint allerdings umso dringlicher zu beantworten zu sein, je mehr wir anschließend einen Sinn in unseren Aktivitäten suchen würden.

Man könnte beinahe eine These aufstellen, es würde sich bieten, unser „Wesen“ zu erkennen, um mit ihm – nach Möglichkeiten – im Einklang zu handeln…

Sonst… bleiben wir womöglich lebenslang neben der „eigentlichen“ Spur, der Spur des Lebens…
Natürlich, selbst wenn wir die Wahrheit über uns selbst ergründet hätten – steht uns immer die freie Wahl zu, ob wir uns zum eigenen Nutzen „sinngemäß“ einsetzen… oder bei einer früher abgefassten Galerie von Glaubenssätzen geistig erstarrt verharren.

Was macht uns aus? Design your Life!
Was macht uns aus? Design your Life!

Da scheint die Sache jetzt eine ganz individualisierte Dimension anzunehmen; manche haben mir Ihrer Weltanschauung einen festen und unzerbrechlichen Frieden schon zu den Zeiten der Grundschule geschlossen. Und sehen nicht mal im Ansatz das Bedürfnis, sich aus der perfekten Komfortzone selbst für ein paar Millimeter über die Grenzen hinaus zu bewegen…
Allerdings…

„Die Natur verlangt von uns allen, dass wir uns vorwärts durchs Leben bewegen. Wir können auch gar nicht stehen bleiben, selbst wenn es uns ein noch so großer Wunsch wäre“
F.H. Burgess

Man könnte skeptisch sagen, die angeführte These bezieht sich gleichermaßen auf jede erdenkbare Existenzebene… ob mental oder auch physikalisch.

Kommen wir auf die Materie zurück. Wie beweglich ist die Materie…?

Wahrscheinlich… je nach unserer Weltvorstellung. An und für sich… gibt es keine „feste“ Materie mehr – wenn wir den Glauben doch den zeitgenössischen Quantenphysikern schenken sollten… Die Vorstellung der „festen“ Materie nimmt Bezug auf das Ur-Modell des „festen“ Atoms… Die Wissenschaft scheint allerdings schon seit zirka einem Jahrhundert andere Modelle als mehr realistisch und wahrheitsentsprechend zu bevorzugen…

Demnach seien nicht nur die Atome wesentlich mehr Verteilungsmodelle der energiegeladenen Muster und Felder, als es im Bewusstsein des Durchschnittsbürgers ein Einbürgerungsrecht bekommen hat…
Auch manche der Quarken scheinen ständig aus „unserer“ Dimensionen zu verschwinden, ohne jede Zieladresse zu hinterlassen.

Selbst die Gluonen (diese Teilchen, die die Materie „festhalten“ – also irgendwie „ausmachen“), die angeblich im Nanosekundenrhythmus im Kern der Protonen aufblitzen und verschwinden – lassen uns die „Zerbrechlichkeit“, Elastizität und Kreativität der in der dynamischen Energie geschöpften materiellen Welt doch zwangsweise anerkennen.

Was macht uns aus? Design your Life!
Was macht uns aus? Design your Life!

Wenn wir kaum eine feste Stützte in der materiellen Welt bekommen… wo sollte man nach dem Sinn unserer „naturgemäßen“ Selbstrealisierung suchen?

Jenseits sämtlicher religiösen Vorstellungen weisen die breiten Massen von Quantenphysikern auf endlose Energiefelder im Universum, die vorerst einen „Raum“ für etwaige weiteren Entwicklungen darstellen.
Wie kommen wir aber an die Wurzeln unserer „menschlichen“ Natur ?

„Zwischen der gewöhnlichen und spirituellen Wirklichkeit spannt sich eine Brücke, die uns den Zugang ermöglicht zur Klarheit schaffender Meditation, heilender Energie und Weisheit. Sie führt uns direkt in die kleinste lebendige Einheit unseres physischen Körpers: in die Zelle“ meinte Dr. Joyce Hawkes (bekannt dem deutschen Markt über „Das Bewusstsein der Zellen“).

Es gibt eine Reihe bestätigter Erfahrungswerte – mitunter aus der Transplantologie – die auf Zellbewusstsein hinweisen.
Dieser Begriff gilt seit einiger Zeit auch nicht mehr als Erfindung der Esoteriker.

Und jetzt kommt ein Knackpunkt: wer „erzieht“ unsere eigenen Zellen zu einem „richtigen“ Zellbewusstsein…
Sie wachsen einfach in unserem „Feld“ auf; in der geordneten Welt der verfestigten Glaubenssätze und etablierten Verhaltensreaktionen.
Jetzt kommt es darauf an, ob und wie oft wir bereit wären die Möglichkeit zuzulassen, dass es vielleicht auch anders gehen könnte…

„Der Geist eines Novizen sieht viele Möglichkeiten.
Der Geist eines Experten hingegen nicht“
Shunryu Suzuki

Und wir halten uns sehr gerne für Experten in allen Lebensbereichen… und dort wo es am bodenständigen Expertenwissen vielleicht doch ein bisschen hapern sollte… da greift gleich der „verantwortungsbewusste“ Geist des Besserwissers durch.
Wie soll der Geist da noch in den Schwung geraten?

Was macht uns aus? Design your Life!
Was macht uns aus? Design your Life!

Vielleicht doch über die körperliche Bewegung?

Sämtliche Coaching-Schulen machen aufmerksam, über die physikalische „Ablenkung“ wird nicht nur die körperliche Kompetenz gestärkt, sondern auch „der Kopf“ ab/freigeschaltet.
Der Mensch begibt sich über eine rhythmische Bewegung ein Stückchen näher in Richtung der eigenen Wurzeln, des Rhythmus der Natur.
Was hat der Rhythmus an sich…?

Am Anfang war der Rhythmus, eher noch die Melodie kam… die rhythmisch gesprochenen Laute, die rhythmisch gespielten Klänge waren schon immer im Stande die Menschen in besondere Bewusstseinszustände zu versetzen. Mit dem Rhythmus waren die Priester sämtlicher Ur-Religionen vertraut.

Alle alten Kulturen haben sich auch im Bereich der Gesundheit an natürlichen Rhythmen orientiert; ob es die Pulslehre war oder die Atemtechniken…

Der Rhythmus war allenfalls primär und allgegenwärtig, schuf die Räume und Cluster für die Entwicklungen in jedem Lebensaspekt (vergleiche die Dichotomie aus der indischen Kultur – Ayurveda und Vastuveda; die Fünf-Elemente-Lehre im Reich der Mitte).

Im Rhythmus der Natur entwickelte sich die gesamte Welt mit ihren vergänglichen Zivilisationen; im Rhythmus des Liebesspiels unserer Eltern wurde uns die „materielle“ Basis für die zukünftige „leibliche“ Geburt geschenkt…
Mit dem ersten Schrei begegneten wir einst mit unserem neu eingestimmten Atemrhythmus dieser Welt…
Bei harmonischen Bewegungsabläufen gibt es keinen Platz für die strikte Logik mehr: man denkt über das Leben nicht mehr nach; das Leben wird als Leben gelebt, so – wie es bei unseren noch psychosomatisch „unbefleckten“ Vorfahren der Fall war…

Die Harmonie aktualisiert sich immer in „Jetzt“, wie das Leben selbst.

Die Bewegung ist eine der uns in die Wiege gelegten Möglichkeiten, zu unserer Natur wieder zu finden.

Was macht uns aus? Design your Life!
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