Die 6  wichtigsten Aspekte auf dem Weg zu Ihrem neuen Gesundheitsdesign.

„Es gibt nicht Stärkeres, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“   Victor Hugo

 

Immer wieder erschließen sich uns im Laufe der Geschichte gewisse Zeitfenster – und gewisse Chancen. Seit dem Anfang des XXI Jahrhunderts können wir in etwa unser Leben (im Sinne Gesundheit und Lebenserwartung) dramatisch besser designen…

 

Der Durchbruch.

Kam mit den Entdeckungen der internationalen Teams (2003-2005), wonach gerade die Welt des „Nichtmateriellen“ das Wesen der Gestaltung unseres körperlichen Wohlergehens ggf. der Lebenserwartung ausmachen würde.

 

Das Prinzip.

Die „materielle Welt“ würde sich nachweislich nach den „Qualitäten“ der „nichtmateriellen“ Steuerung richten; ausschlaggebend dafür sind in etwa unsere Gedanken und Gefühle.

“Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.”

Friedl Beutelrock

 

The bigger picture.

Diese Erkenntnisse waren seit Jahrtausenden gewissen Kulturkreisen längst eigen; insbesondere in Asien. In Europa fanden bislang diese Beobachtungen interessanterweise mehr Zuspruch in den Gremien jenseits der Instrumentalmedizin…
Immerhin wurde dort (in Asien)  die Pflege der physischen und psychischen Gesundheit ganzheitlich gesehen und bildete eine Grundvoraussetzung für das Anstreben einer „gesunden“ Langlebigkeit.

 

Der Ansatz.

In der Herangehensweise erinnert die Praxis des Ostens mehr an manche Richtungen der Alternativmedizin, ggf. mancher Trends von Medical Wellness.

Als Ausgangsplattform wird der Zustand einer dynamischen Balance genommen (in Europa als Homöostase bekannt) und zwar – abgesehen vom Alter.

 

Der gemeinsame Nenner.

Um dem „westlich orientierten“ Bürger die Benefite der neusten Entwicklungen zugänglich zu machen – muss die ähnliche Ausgangsbasis geschaffen werden, wie es im Osten der Fall war (und ist).

Die generelle Fokussierung der prowestlichen Medizin auf den „Spätbefund“ bedeutet für die Interessenten die unausweichliche Überwindung der „Chronifizierung“  der systemischen Leiden, um einen Zustand der Performance zu erreichen, was auf die feine Steuerung ansprechbar wäre. Eine ganz besondere Rolle kommt dabei dem phylogenetisch ältesten Regelsystem zu (GRS nach Pischinger).

Eher die feinstofflichen Energien und Regelkreise ihre Erfolge zum Vorschein bringen können, müssten vorerst die Altlasten (sei es psychisch, sei es metabolisch) beseitigt werden.

 

Die Startposition.

Unter diesen Voraussetzungen gilt es die Blockaden auf diversen Ebenen der biologischen und psychischen Existenz der Interessenten aufzuspüren und aufzulösen.

Erst dann kann mit dem „Wiederaufbau“ und dem gezielten Design begonnen werden.
Das Anliegen bedarf allerdings eines breiten Wissensspektrums sowie der Kooperation der Vertreter vieler Fachgebiete.

Im Projekt von Powerwellness sind diese Optionen seit einigen Jahren erprobt und integriert; unser Programm wird systematisch geupdated.

Sind Sie reif für Ihr neues Design?

 

“Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.”

Victor Hugo

 

Release 2014.01.22.

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