„Wellbeing“…in der Kultur des Ostens…lebt man das Leben selbst, ohne es weiter zu differenzieren. Meister der fernen Künste behaupten, der Mensch soll „Eins mit dem Leben sein“.

In der westlichen, durchaus „reflektiven“ und von der Last des Dualismus geprägten Kultur ..lebt man keine einzige Sache mehr „so einfach“. Damit es Einem gut geht …“müssen“ auch einige „Konditionen“ erfüllt werden.

Nichtsdestotrotz. Wir können uns (fast) alle darauf einigen, die meisten der erstrebenswerten Ziele, die auch zum Glück „verhelfen“ würden (zumindest in der externen Sphäre der materiellen Begünstigungen) lassen sich grob in 3 große Bereiche aufteilen: persönliches Glück  & Liebe; Gesundheit & Wohlbefinden; das existentielle Wohlergehen.

Diese 3 großen Komponenten machen angeblichen das Meiste unserer Bemühungen aus; sie entscheiden über unser Wellbeing….

Wir laden ein: „Die 4 Fragen des Lebens.“

1.Vorwort.

Angeblich dreht sich im Leben alles um die 4 Fragen:

 

  • Was sind wir?
  • Woher kommen wir?
  • Wohin gehen wir?
  • Was ist der Sinn des Lebens?

 

Die Pragmatiker sagen…wenn man es nicht weis, worauf es ankommt – dann geht es immer um das Geld. Stimmt es, oder doch nicht?

Schauen wir es uns kurz an.

 

2. Was Sind wir?

Menschen, Bürger, Konsumenten, Vertreter verschiedener Altersgruppen; Kinder, Frauen, Männer, Berufstätige, Rentner, Sportler, Kranke etc. Wir werden aufgeteilt und zugeordnet, je nach der Sichtweise oder Bedarf der Statistiken oder der Behörden.

Eins ist sicher; von klein an bis zu hohem Alter wechseln wir unsere Umgebung, Bildungsstatus, soziale Rollen; Einkommensniveau, Umfeld, Gesundheitszustand, Vorstellungen.

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